Thomas L. Kemmerich

Thomas Kemmerich 3er Kachel schwarz weiß
Thomas Kemmerich 3er Kachel schwarz weiß

Er ist seit 34 Jahren Unternehmer. Hat 6 Kinder großgezogen. Und er hat schon gearbeitet, lange bevor er in der Politik mitgeredet hat: Thomas L. Kemmerich – die starke Stimme des Mittelstands. Denn er kann sich durch seine Unternehmer-Erfahrung in die Probleme und Anliegen von Unternehmern, Gründern und Arbeitnehmern sehr gut hineinversetzen und weiß, was sie beschäftigt.

Was jetzt noch fehlt ist eine vernünftige Politik, die für Menschen gemacht ist. Die anstehende Landtagswahl in Thüringen ist daher der perfekte Zeitpunkt, diese vernünftige Politik zu bekommen. Eine Politik aus der Mitte. Für Unternehmer, für Angestellte, für jung, alt, groß, klein, dick und dünn. Oder ganz einfach gesagt: Für Thüringen.

Stationen

1989
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Alter weiser Mann on Tour! Wer sehen will, welche Ziele Thomas L. Kemmerich verfolgt, was er gerade macht, wen er besucht oder was zu tun ist, damit die Zukunft erfolgreicher wird – einfach auf Social Media folgen.

Die Schwerpunkte zur Landtagswahl

Wer die Wirtschaft gängelt, muss damit rechnen, dass Unternehmen abwandern oder untergehen. Wie sollen Innovationen entstehen, wenn der Rahmen immer enger gesteckt wird. Thomas L. Kemmerich steht für eine freie Wirtschaft, die sich entfalten kann. Was das heißt? Dass er – wann immer nötig – die Bürokratie mit der Sense kürzt! Als Unternehmer ist es ihm ein persönliches Anliegen, den Mittelstand zu stärken und zu entlasten. Durch Steuersenkungen, Programme, die dem Fachkräftemangel entgegenwirken, Förderung digitaler Möglichkeiten und natürlich dem Abbau des bürokratischen Monsters!

„Wir schaffen das!“ war ja… sagen wir mal: nett gedacht. Aber ohne Idee und Plan und ohne Kontrolle schafft man sowas eben nicht. Niemandem wird Hilfe verwehrt – wenn sie berechtigt ist. Eine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme lehnt Thomas L. Kemmerich ab. Und setzt sich dagegen für eine geordnete Zuwanderung. Einfach gesagt: Eine Zukunft in Thüringen hat jeder, der bereit ist, die Gesetze in Thüringen zu achten. Alle anderen nicht. Um das zu gewährleisten, werden alle Initiativen und Vorhaben unterstützt, die die europäischen Grenzen schützen vor illegaler Migration.

Pisa hat es wieder gezeigt: Die Bildungspolitik ist eine Aneinanderkettung unglücklicher Umstände – milde ausgedrückt. Dabei sind die finanziellen Mittel nicht mal das Hauptproblem. Inzwischen ist die Lage so, dass 10 % der Schüler ohne Abschluss von der Schule gehen und jede zehnte Stunde ausfällt. Thomas L. Kemmerich wird diesbezüglich eine Wissensvermittlungsgarantie einführen, damit der Unterricht nicht länger ins Wasser fällt. Kurz gesagt: Schule muss stattfinden! Beispiel gefällig? Fällt eine Stunde aus wird durch eine KI ermittelt, in welcher Schule in Thüringen diese Stunde zeitgleich stattfindet. Dort wird die Klasse dann per Video zugeschalten und muss den Stoff nicht zu Hause in der Schulcloud nacharbeiten – bei Kindern, die auf ihre Schulzeiten fixiert sind, ist das nämlich auch didaktisch nicht clever!

→ So wollen wir die Bildungspolitik verbessern

Ein starker Rechtsstaat ist die Basis unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Bei diesem Thema darf es keine zwei Meinungen geben: Der Rechtsstaat muss die Mittel haben, das Recht durchzusetzen. Punkt. Das ist keine rechte Politik, sondern eine Politik des Rechts. Das hier ist nicht der Wilde Westen. Und deshalb setzt sich Thomas L. Kemmerich für eine Stärkung des Rechtsstaats ein. Ganz nach dem Motto: Ordnungshilfe, Polizei und Vollzug müssen besser sein als das Verbrechen! Dabei gilt auch, dass die Rechtsordnung ordentlich vollzogen wird: Es kann nicht sein, dass man fürs Falschparken wie ein Schwerverbrecher behandelt wird, während gleichzeitig andere mit Drogen dealen und auf freien Fuß kommen.

→ Unsere Lösung für einen fähigen Rechtsstaat

Der Fachkräftemangel wird auch in Zukunft nicht weniger werden. Für Thomas L. Kemmerich steht allerdings fest, dass Nichtstun dabei die schlechteste Wahl ist. Um Fachkräfte nach Thüringen zu locken und dort zu halten, gilt es, gleich mehrere Stellschrauben zu drehen: Ausbau von Künstlicher Intelligenz, Förderung von Ausbildungsprogrammen, Ausbildung bzw. Lehre mehr wertschätzen und Wohnungen schaffen. Aber auch schnellere und vereinfachte Verfahren bei geregelter Migration sind notwendig, um ausländische Arbeitskräfte schneller und besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Die digitale Welt ist in Deutschland noch nicht angekommen. Und in Thüringen noch weniger. Betrachtet man andere Länder und was dort bereits alles möglich ist, kommt einem Deutschland wie ein Entwicklungsland vor. Thomas L. Kemmerich hat den Plan gefasst, die Digitalisierung auf allen Ebenen – allen voran in der Verwaltung – auszubauen und vor allem: schnell auszubauen. Thüringen soll nicht länger den letzten Platz in einem Land einnehmen, das selbst am unteren Ende der Tabelle steht. Die Pläne und Möglichkeiten existieren alle – aber jemand muss einfach mal umsetzen! Ein erstes Ziel ist dabei der Gigabit-Freistaat Thüringen: ein flächendeckendes Gigabit-Internet ist essenziell für die Zukunft. Um hier schneller vorwärtszukommen, begrüßen wir die Unterstützung von Telekommunikationsunternehmen statt eines alleinigen Ausbaus durch den Freistaat.

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